Geschichten aus Wikihausen

Wikihausen Gestartet wurde dieser YouTube-Kanal von Markus Fiedler (Biologe mit Hauptfächern Molekulargenetik und Mikrobiologie) und Dirk Pohlman (deutscher Autor, drehbuchautor und Regisseur von Dokumentarfilmen, veröffentlichte insbesondere bei Arte und ZDF). Mit dem von ARTE produzierten Dokumentarfilm « Die dunkle Seite der Wikipedia » und « Zensur » zeigen sie die intransparente sowie undurchdringliche Struktur dieses Online-Lexikons auf. Sie belegen an mehreren konkreten Beispielen, wie eine kleine Gruppe im Schutze der Anonymität besonders Artikel über Politik und jüngere Geschichte aktiv beeinflussen und Einträge von Wissenschaftlern oder Historikern, die nicht mit dem offiziellen Narrativ im Einklang sind gelöscht werden. Sie zeigen auch eine besorgniserregende Aggressivität dieser Gruppe gegenüber all die Stimmen, die versuchen gegen diese verdeckte Zensurpraktiken vorzugehen. Die Vorgehensweise grenzt oft an verbalen Vandalismus und Einschüchterungsversuche durch krude Beleidigungen gegenüber des kritischen Hinterfragers. Erschreckend dabei ist, wie primitiv und vulgär oft die Rechtfertigungen einer Löschung dieser Administratoren ausfallen und wie konsequent sie von der Wikipedia-Leitung geschützt und bei Klagefällen vor Gericht unterstützt werden. Geschichten aus Wikihausen entstand, als ARTE sich entschied, diesen Dokumentarfilm (Die dunkle Seite der Wikipedia) nicht zu veröffentlichen und so ging dieser Film auf YouTube. Seit 2020 veröffentlicht Markus Fiedler allein und das Themensprektrum erstreckt sich zunehmend auch über andere Korruptionsskandale und breit angelegte Versuche der Meinungsmanipulation in Deutschland, insbesondere die zunehmende Korruption in den deutschen Leitmedien. So zeigt er, wie zum Beispiel ein Autor noch im Jahr 2010 sehr kritisch über die Belinda Gates Stiftung schreibt und nur 8 Jahre später seine Meinung um 180 Grad ändert und plötzlich ganz versöhnlich, ja geradezu lobhudelnd seine Bewertung über diese Stiftung und Bill Gates ausfällt, nachdem Der Spiegel von dieser Stiftung 2,3 Millionen Euro erhalten hat (Spiegel und Bill Gates ab Minute 22:55). In den letzten drei Folgen namens Gates Watch ergründet er gemeinsam mit einer Labor-Forscherin und Pharma-Referentin, Maren Schmidt, wie mächtig und einflussreich die Pharma-Lobbys eigentlich wirklich sind und gibt ein besseres Verständnis, warum die Bevölkerung in Europa trotz fallender Sterbezahlen und Krankenhauseinlieferungen beharrlich über die Leitmeiden in Angst gehalten oder die Angst immer wieder neu geschürt wird und mit fraglichen Infektionszahlen von nicht validierten und äußerst unzuverlässigen PCR-Tests irrationale politische Entscheidungen sogar in offener Verletzung des Grundgesetzes durchgesetzt werden.  

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Über die Entstehung des Dokumentarfilms « Die dunkle Seite der Wikipedia » (Schweizer Zeitung Basel Express) Wort